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*... Sommer 😎*

 

 ... und deswegen sitze ich nun gaaanz entspannt im Zimmer und widme mich der Heimarbeit.

In den vergangenen zwei Wochen habe ich die eine und die andere Fahrradtour gemacht. Und was soll ich sagen? HERRLICH!! Die erste Tour widmete ich dem Ofl (sorry Olf, dass meine SMS an "Rolf" gesendet wurde ... diese automatische Korrektur ist echt nervig), denn ich bin die Strecke gefahren, die wir fast täglich gemeinsam abgefahren sind. Ich erinnere mich ... als sei es gestern gewesen ... dabei war es eher 2012 ... damals im Mai stand da der Raps in voller Blüte und wir hatten die Rapskäfer am Körper kleben *träum*.🤗

Liebe Grüße Olf!!🙋🏾‍♀️

Für die zahlreichen Touren hatte ich mir ein Handy geliehen, so dass ich wenigstens im Notfall hätte telefonieren können. Für´s Navigieren war es jedoch nicht geeignet, was zur Folge hatte, dass ich für den einen oder anderen Heimweg eine längere Strecke in Kauf nehmen musste. JAAA, ich habe sogar eine Karte benutzt, aber es war keine Fahrradkarte und viele Wege sind, genau wie in HH, nur bescheiden ausgeschildert. ABER ich bin stets angekommen, dass ist die Hauptsache.

Schwierig ist es auch hier mit meiner Breite ... nein, NICHT meine Hüftbreite ist gemeint, sondern vorne die beiden Vorderräder, denn wenn mir auf dem Fahrradweg jemand entgegenkommt, ... wird´s eng.

Also fahre ich auch hier des Öfteren auf der Straße ... die Treckerfahrer mögen es nicht so, hupen und winken ... mittlerweile habe ich kapiert, dass sie mich damit nicht begrüßen, sondern "dezent" auf den Fahrradweg hinweisen ... mhm ... im Ignorieren war ich schon immer gut.

 

Natürlich bin ich auch fließig am Trainieren, klar oder? So habe ich meine persönlichen Ziele, meine Physio´s zu Hause äußerten welche und auch hier wird geschaut, woran ich arbeiten muss/sollte ... ICH versuche es dann alles unter einen Hut zu bringen, was wirklich schwerstarbeit🏋️‍♀️ ist.

Nicht alle Ziele sind mir klar, bzw. der Nutzen wird mir nicht immer sofort deutlich, ABER als vorbildliche Rehabilitantin🥇 strenge ich mich enorm an. Für das eine Ziel habe ich in der gesamten Lobby verschiedene "Geräte" aufbauen lassen, um mich daran zu üben:

Beine unterschiedlich hochkriegen 👍

Arme vom Körper wegbewegen 👍

Lächeln 👌👌

...

ICH finde ja, das klappt schon recht gut und ich bin nicht mehr weit entfernt von ->

(NEIN, selbst wenn die mir eine Fußbodenheizung anbieten, würde ich meinen Arbeitsplatz nicht tauschen)

Nach solch anstrengenden Reha-Tagen, ist es echt wichtig, eine Phase der Entspannung einzulegen ... Energie tanken usw. Zum Glück findet sich immer das Eine oder Andere (oder Mehrere)

 ... wobei ... bei Kai´s Nüssen ... sorry, da habe ich abgelehnt 😯

So, schnell an rosa Hunde gedacht😂

Nu iss der Kopp wieder frei .

Soooo *überlegüberleg*, ihr fragt euch bestimmt, was mit mir los ist, weil ich gar nicht am Motzen Aumerksammachen bin ... gibt es nix? ist sie krank (außer der *Handyverlustkrankheit*)? alt?

Natürlich war ich aktiv. Gleich am ersten Sonntag war ich in Eckernförde auf dem Fisch- und Flohmarkt. Dort besuchte ich mal wieder meinen LieblingsOrt ... das WC und wurde ... in einem wirklich privaten Moment ... ÜBERRASCHT ... der Putzmann schloss von außen die Tür auf, weil er meinte, ich sei inzwischen weg, das Licht oben kaputt ... *grrr* ... schon seit Monaten ...

Also schrieb ich kurzerhand einen Brief an die Zeitung:

Betreffzeile: Kein Recht auf Privatsphäre

Sehr geehrte Damen und Herren,
".... aber im Notfall müssen wir doch hineinkommen ..." höre ich oft als Erklärung ..
"Möchten Sie, auf dem WC sitzend, von der Putzfrau (m/w/d) überrascht werden?" frage ich zurück ... und obwohl jeder mir zustimmt ...  ändern tut sich in Damp, Eckernförde und Umgebung nichts.
Habe ich, bei der Benutzung eines Behinderten-WC´s, kein Recht auf Intimsphäre? Muss ich mich jederzeit von einer Putzfrau (m/w/d) oder einem anderen WC-Benutzer überraschen lassen dürfen, weil es hier in der Gegend kein zweites Schloss gibt, bzw. die Lichtsignale, die an einigen WC´s zwar vorhanden aber meistens kaputt und definitiv nicht auf unserer (sitzenden) Höhe angebracht ist?
„Gehe hundert Schritte in den Schuhen eines anderen, wenn Du ihn verstehen willst“, rät ein indianisches Sprichwort.

Dem ehemaligen Bürgermeister in Damp (hier fahre ich regelmäßig zur Rehabilitation), Herrn Böttcher, bot ich die Möglichkeit jedes Jahr an ... die neue Bürgermeisterin, Frau Feyock, war vergangenes Jahr neu im Amt, wollte meine Anregungen aber mit in die Sitzung nehmen ... das braucht jedoch Zeit ... und Geld ... so wird befürchtet.
Das eine Lösung ganz einfach sein kann, zeigt das folgende Beispiel:


Das obere Schloss ist mit einem Euro-Schlüssel (den jede Rollstuhlfahrerin (m/w/d) käuflich erwerben kann) zu öffnen,
Von Innen benutzt man das untere Schloss, mit mehreren Vorteilen:
> Rot, von außen sehbar = besetzt
> NIEMAND kann hinein
> im Notfall ist die Tür von JEDEM mit einem Geldstück / Schlüssel zu öffnen
Auch in diesem Jahr (bis zum 30.07.19) biete ich wieder an: Erleben Sie die meine Welt ... nehmen Sie einen Perspektivwechsel vor ... "gehen" Sie in meinen Schuhen ... Haben Sie den Mut?
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und ein Treffen z.B. in Eckernförde, Damp oder Umgebung
Gruß
N. Habbert"

 ... keine Reaktion per Mail, über facebook bekam ich eine andere Mail-Adresse, aber auch darüber keine Antwort ... pfff ... "Ich bin sooo müde ..." ich will nicht mehr ... sorry

Als letztes für heute nur noch dieses:

Alles Liebe und Gute

Eure

Nicoletta

 

PS 1: Heute war das Essen soo lecker, das Bifteki war soooo gut gewürzt, wie ich es hier in Damp noch nie gegessen habe, auch nicht beim Griechen

PS 2: Liebe Grüße an Sonja, Arndt und Mats

PS 3: Nur noch 3 x schlafen

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