*... ich erfüllte mir meinen Herzenswunsch*

- den ich schon begraben hatte ...

- was mich in tiefe Trauer stürzte ...

- und mich nun umso mehr erfreut 🤗*

Anfangs-PS: zum Bilder betrachten, größer machen am PC: Strg+ drücken

Nachdem ich nun noch mal alle Berichte der letzten zwei Jahre durchgelesen habe ... ohje ... ich habe viele Andeutungen gemacht, aber mehr auch nicht 😯. Nun muss ich also ziemlich weit zurückgehen ...

OK: Facebook und Co. waren ja Schuld, dass ich mich doch wieder mit dem Thema beschäftigte und ich verschiedene Räder ausprobierte. ABER das Grundproblem blieb: ich brauchte eine Pedale, wo nur meine Ferse drauf steht, damit der Klonus nicht ausgelöst wird. Also begab ich mich ins www. auf Bildersuche *scrollscrollscroll* ... und irgendwann (wer beharrlich ist 😉 wird belohnt) fand ich eine, die, wenn man sie noch etwas spezifiziert, durchaus geeignet sein könnte. Nun der nächste Schritt: Wo kriege ich die her? 🤔 Holländischer Anbieter (auch da wäre ich hingefahren) ... aber auch in Deutschland gab es welche, die die vertrieben haben.

Und so gelangte ich zu Herrn Busch, von ErgoDynamik. Er ist Ergotherapeut (und ist somit auch mit behinderungsbedingten Ausdrücken vertraut) und hat sich irgendwann auf die Beratung von Menschen mit Behinderung, in Bezug auf: Mobilmachung mit einem Fahrrad, spezialisiert. Dazu gehört dann ein sehr intensives Gespräch: was geht, was muss besonders sein, welches Rad käme in Frage ...

Ich fuhr an einem Freitag zu ihm und dann ging es natürlich in erster Linie um die Pedalen, aber auch, welches Rad ich haben möchte. Ich hatte schon ein bisschen das Gefühl, dass er sehr sehr sehr skeptisch war, denn ich komme da mit einem E-Rolli rein und will Rad mit Beinkraft fahren 🤔. ABER, ihr kennt mich ja, ich ließ mich nicht beirren. Wir, bzw. natürlich eher ich, entschied mich dann für ein:

Warum ich mich für dieses Rad entschied, erörtere ich nachher 😉, da ich ja entsprechende Fotos hinzufügen möchte ... und hier aber noch berichten möchte, wie das Rad zu mir kam.

Er wollte sich dann mit den Pedalen beschäftigen, den Kostenvoranschlag erstellen und ich wollte mir Gedanken über den E-Antrieb machen.

Kurz danach war glücklicherweise eine Velo-Messe in Hamburg, wo ich zwei verschiedene Antriebe ausprobierte. Danke Dirk, dass du mich begeitest, beraten und unterstützt hast.

Fazit: Beide Antriebe unterstützen mich so, wie SIE wollen und nicht wie ICH das gerne möchte. D.h., die haben entschieden wie viel Kraft hinzugefügt wurde oder ich in welchem Gang ich nun fahren sollte. 😠 das ist ja nun wirklich so gaaar nicht mein Ding. Da es keine anderen Möglichkeiten in Deutschlang gab (und für Fahrräder immer noch nicht gibt, so glaube ich), habe ich meinen ehemaligen Schüler Emil gefragt (ich berichtete schon von dem fahrenden Sofa).

Nachdem er signalisierte, dass er den Anbau eines Antriebes übernehmen würde, bestellte ich das Rad bei Herrn Busch. und nun hieß es: *wartenwartenwarten* ... 😢 ... nicht so mein Ding ... besonders, weil ich ja insgeheim hoffte, es mit nach Damp nehmen zu können ... was natürlich unrealistisch war, weil die Zeit viel zu knapp war, ABER, zumindest war ab dem Moment mein Hass (sorry) auf Radfahrer (aufgrund das ich es aufgeben musste) und Menschen, die von ihrer Radtour erzählten, versiegt. 👍

Kurz nach der Reha kam der langersehnte Anruf: Rad ist abholbereit. Und so machte ich mich wieder auf den Weg. Früh genug, damit ich vor Ort noch irgendwo was essengehen konnte, aber ... es kommt ja immer anders als man denkt, 😉 ... kennt ihr ja bestimmt auch.

Denn, es geschah ein Unfall auf der Autobahn und ich war mal wieder sehr froh, dass ich im Stau stand und nicht ganz vorne beteiligt war. Es war megaheiß 😥 ... die einzige Lösung: meine Klimaanlage musste angestellt werden ... die große Frage: Wird sie gehen, obwohl ich sie nie benutzt und gewartet habe? *Trommelwirbel* Juchhu 😎 klappte. Ich habe nette Gespräche mit Unbekannten geführt, jemand packte eine Picknickdecke aus und jemand vor uns ..

holte einen Campingkocher heraus und kochte Wasser 😂. Zwischendurch telefonierte ich immer wieder mit Herrn Busch, um ihn über den Stand meiner Warterei zu informieren. Da mein zeitlicher Puffer immer mehr schrumpfte, bot ich an, mir vor Ort irgendwo ein Bett zu suchen und am nächsten Tag zu kommen, doch er meinte, ich solle mir keinen Stress machen, sicher ankommen, er sei ja vor Ort und würde mich auch später empfangen ja klar, er verdient Geld durch mich, aber das hätte er trotzdem nicht machen müssen, denn ich kam statt um 16.00 (Termin mit ihm war 17.00 Uhr) erst um 18.45 Uhr bei ihm an. Danach musste die Pedale auf meinen Schuh und meine Beinlänge angepasst werden. Nachdem das soweit gut war, sollte ich eine Probefahrt machen.

Ich bin mir sicher, in diesem Moment hat er kapiert, dass es wirklich funktioniert, dass ich Radfahren kann 👍. Es war ein HERRLICHES Gefühl.

Nun nur noch das Rad einpacken.

(gelbe Pfeile --> MEIN RAD)

Wiedermal musste ich Gunda (mir ihr lernte ich 1990 Hamburg mit dem Fahrrad kennen) danken, denn sie sagte mir mal, dass sie immer einen Renault ausleihen würde, denn da würde ein Rad reinpassen 👍auch ein Liegerad passt + Rolli.

Nun hieß es: Heimwärts ... *schwuppdiwupp* nach 1 1/2 Stunden war ich zu Hause ... glücklich und zufrieden 😍 ... und habe sofort mein Rad bezahlt.

Gar nicht erst ausgeladen, brachte ich es am anderen Tag zu Emil, denn die Zeit drängte, da er seine Ausbildung zum Holzbildhauer *😲 wow* kurz danach beginnen wollte und aus Hamburg wegzog. Wieder Daumendrehen 🤛 aber absehbar ... und dann war es soweit.

Mein Rad und ICH ❤

Natürlich haben wir eine gemeinsame Tour gemacht, damit ich mich mit dem Antrieb vertraut machen, die Fahreigenschaften erproben und im Notfall Emils Hilfe in Anspruchen nehmen konnte. 

... ich habe Ecken von Hamburg-Harburg kennengelernt, wo ich bislang nie war. HERRLICH.

Ein paar Tage später machte ich meine erste Fahrt alleine ... kam aber nicht weit, denn ... *krawumm* die linke Pedale ging mitten in der Fahrt ab und ich landete auf der Straße *🤔 grübel* ... keine Ahnung, wie ich auf die Straße kam, zum Glück war Sonntag, denn Werktags ist da schwerer LKW-Verkehr und es wäre wahrscheinlich nicht ganz so ... glimpflich abgelaufen. Glück hatte ich zudem, dass der linke Fuß mit der schweren Pedale ... vielleicht habe ich auch unbewusst gebremst (?) nicht unter meinem Sitz landete ... wenn ich weiter Gas gegeben hätte ... hätte ich mein Bein überrollt *oh*.

Nun erst einmal weiter bis zum nächsten Parkplatz ... ✌Glück gehabt ... da stand ein Polizeiwagen, dein Freund und Helfer ... obwohl 🤔 sollte ich die bei einem "illegalen" Fahrrad mit einbeziehen? Andererseits ...  das wissen die ja nicht 🤣. Sie schraubten dann auch so fest, wie es ohne Radwerkzeug ging, sodass ich zumindest wieder nach Hause kam. Nun erstmal einen Hilferuf an Emil absetzen, der auch noch am Abend kam und die Schraube festklebte.

Übrigens ... ich habe ja eine Rampe ums Haus herum. Der Weg ist links und rechts mit Kantsteinen versehen ... ich glaube es sind genau 6 cm, wenn mir die gefehlt hätten, dann würde mein Rad nicht hochfahren können 😥 Glück gehabt.

Bevor es mir zu kalt wurde (ich benötige über 15°) habe ich noch so einige Touren unternommen und habe Gegende gesehen ... *wow*. Eine besonders schöne Tour, ja nennt mich ruhig leichtsinnig, führte mich durch einen Wald (es ist ewig her, dass ich durch einen Wald ging/fuhr ... irgendwann zwischen 1983-9 .. oder so). Im Nachhinein kann man wirklich den Kopf schütteln, denn wenn mich da die Motorkraft verlassen hätte (was bei einer anderen Tour passierte, sodass ich abgeholt werden musste), ich im Sumpf (trotz trockenem Wetter war der Weg matschig, weil Wald) stecken geblieben wäre ... wie hätte ich sagen können, WO ich gerade bin, wenn ich Handyempfang gehabt hätte 😂, denn das wusste ich selber nicht? Aber es ging alles gut.

Den Winter über bin ich gerne durch mein Wohnzimmer gefahren, denn dort stand es und ich freute mich einfach nur ... rundherum zufrieden. Wenn ich mal wieder, auf dem Weg zur Arbeit, im Stau stand (5,9 km, für die ich manchmal bis zu 1 3/4 h brauchte), freute ich mich auf die neue Saison, denn mein Ziel: Mit dem Rad zur Arbeit ... ob das klappt?

OK, nun kommen Details zum Rad und warum ich mich dafür entschieden habe:

Sitzhöhe, nicht so hoch wie ein Rolli aber auch nicht so tief wie andere Liegeräder:

Mit der Aufstehhilfe re und li komme ich aber super gut wieder hoch:

Entscheiden war auch, dass ich die Rückenlehne individuell verstellen kann, denn ich mag das Liegen so gar nicht. Mit dieser Schraube kann es verstellt werden:

   
 

so dass ich aufrecht sitzen kann. Leider ist die Kopfstütze nicht nutzbar, weil man die nicht ausreichend weit nach vorne kippen kann (falls ich mir noch einen Fahrradhelm anschaffe, wird es vielleicht klappen).

Für meine Sicherheit habe ich mir tatsächlich eine Fahne (gelber Pfeil) gekauft, die ich am Sitz anbringen ließ:

Wenn ich abends unterwegs bin, kann ich auch noch eine blinkende Lampe anbringen 😉 safety first...

Rechts und links hinterm Sitz habe ich mir Halter für meine Unterarmgehstützen anbringen lassen (Mobilität ist alles + alles für die Arbeit (für den Weg vom Rad zum Büro)):

   

unten                                     oben

So, kommen wir zu den wertvollen Pedalen, für die andere (einzeln) ein Zweirad oder (beide) ein gebrauchtes Auto kaufen. Die rechte Pedale:

1. hält den Fuß davon ab nach links zu drehen und die Biegung unten, dass er runterrutscht.

2. damit fixiere ich den Fuß, so dass ich nicht nur drücken, sondern auch ziehen kann

3. da ziehe ich, damit 2. klappt.

Die linke Pedale hat all die Veränderungen, die die rechte auch hat, zusätzlich, weil meine Knie sich gerne magnetisch anziehen, eine Vorrichtung, um das Knie außen zu halten (1.):

 Vorne (🤔... wie heißt das da? Kugellager?) ... bei den Pedalen ist der Motor eingebaut, den ich individuell (über einen Gasgriff am Lenker) benutzen kann, wann ich will und soviel ich will (nagut, so viel wie Emil mir "erlaubt" hat 🤣)

Der Akku ... selbstgebaut von Emil:

wird am Rad in dieser "Akku-Tasche" befördert:

Wie alles von Emil (für die Ökobilanz und weil er gerne handwerkelt), ist das Ladegerät auch selber gebaut:

Sieht so unscheinbar aus wenn man es aufklappt (beim Ladevorgang ein MUSS wegen der Wärme):

... kaum zu glauben, dass das klappt, aber tut es.

So, 🤔 ... was fehlt noch? Videos geht leider nicht, weil ich ja zum Filmen keine Hand frei habe ... deswegen hier noch mal mein Rad ohne mich von verschiedenen Seiten:

 
 
 

PS: die Steine auf dem Tisch sind für meine Regenhaube, damit diese nicht wegweht. Einen Rückspiegel habe ich natürlich auch (manchmal drehe ich mich um, um zu schauen, wer mir am Arsch vorbei geht 😎).

Der Motor ist wirklich toll und notwendig, denn ich wohne hier in den Harburger Bergen (im Vergleich: diese liegen 155 NHN, Usedom lediglich: 3 NHN).

Puh ... ich habe fertig ... jedenfalls diesen Teil: über meine neue Errungenschaft, meine Leidenschaft.

Diese Liebe ist der Dauerrenner in meinen anderen Berichten (2012-2018) gewesen (in 38 (!!) Berichten schrieb ich darüber) und mit "meinem" Seemännchen 😘 habe ich viel geredet und er hat viel an meinen Rädern (die ich im Laufe der Zeit so hatte) rumgeschraubt (übrigens Fahrrad- und Handbike-Verleih macht er zusätzlich).

Ich bin (naja Fachmenschen m/w/d, nennen mich so) ein inkompletter Tetra. Ich kann meine Arme kräftemäßig nicht ausreichend nutzen, weswegen ein Handbike nicht in Frage kommt und ich einen E-Rolli (dazu im nächsten Bericht mehr) nutze. Meine Beine sind noch so fit, dass ich mit Unterarmgehstützen gehen kann (wie weit weiß ich nicht, die Handy-Apps haben mit meinen Schritten ein Problem .. weiß jemand, was ich nutzen muss, damit ich genau weiß, wie viel Meter ich gehen kann?) und somit ein Fahrrad für die Beine wollte.

Für MS´ler wäre es also auch eine Lösung...

Persönliches Endfazit: NIEMALS Träume aufgeben ... oder begraben ... oder auf später verschieben ...

Mein Motto lautet: Wenn nicht jetzt - wann dann?

 

So, und nun noch was humoristisches ... ein bisschen ... also wer zum Lachen in den Keller geht😉 bitte nicht weiterlesen.

Wenn ich so mit dem Auto unterwegs bin und NICHT im Stau stehe, muss ich des Öfteren herzhaft lachen ... und zwar, weil ich dieses Schild sehe:

Wenn ich allerdings die dortbefindenden Schäden anschaue ... 😲 nicht vergleichbar mit denen, die auf Radwegen ohne Vorwarnung zu finden / spüren sind:

Manchmal gibt es aber auch eine Baustelle (die natürlich lange ... länger besteht):

... kein Problem ... eigentlich ... wenn es an einer Stelle bekannt gegeben worden wäre, wo man noch die Möglichkeit gehabt hätte, die Seite zu wechseln. Aber nein, ganz plötzlich sind sie da 😠 ... kein Wunder, dass ich lieber auf der Straße fahre 😛.

Auch schwierig sind diese Hindernisse:

Da drunter ... passt nicht, daneben ... zu schmal ... blöd.

Fahrradwege ... manchmal haben die Kommunen wohl gedacht: "Egal wie, hauptsache da ist einer, ... dann beschwert sich schon keiner ..."

Und so sind viele viel zu schmal, wenns noch schlimmer kommt ...sind manche dann auch noch von Wildwuchs geschmälert:

Auch Bäume, die den Asphalt hochdrücken (komisch, sehe ich selten bei Autowegen und wenn, dann wird es schnell repariert), sind in der Beziehung ein Ärgerniss.

Bei mir um die Ecke ist ein Weg (von mir zur Arbeit), der kurze Zeit nur noch ein Fußweg mit Radberechtigung ist (für beide Seiten, viiieeel zu schmal), hinzukommt, dass dort um meine Uhrzeit viele Schulkinder unterwegs sind und dann kommts noch dicker:

eine Hecke, die für Radfahrer schon nicht zu überblicken ist und für mich (Höhe ca. roter Strich) erst recht nicht. Komisch ist übrigens auch, dass Kinder nicht zu wissen scheinen, dass man auch auf Rad- und Gewegen rechts zu fahren hat (ohne rechts zu sein!!), wie auf der Straße UND zu dritt nebeneinander ist auch sch* ... Kinder ihr habt doch während des Unterrichts genug Zeit zum Plaudern 😪 oder so...

Auch ein häufiges Problem:

... herunterhängende Äste ... da muss man sich gut ducken können:

Schallendes Gelächter verursacht ja bei mir auch immer eine Straßenlaterne (für die Autofahrer ... fahren die ohne Licht?):

Auch hier: Ein Stadtplaner ohne Durchblick ... da hilft auch keine Brille 🤓.

Ihr wisst, ich wohne in Hamburg ... hier wurde vermehrt Grün gewählt beim letzten Mal. Die wollen natürlich auch mehr Fahrräder auf die Straße bringen ... aber SO? Vielleicht sieht es drüben bei euch anders aus, aber hier, hier besteht defintiv Handlungsbedarf!!!

Wenn vor dem Elbtunnel Stau ist, dann versuchen alle über andere Wege nach Hamburg rein zu kommen. Dafür stehen drei zur Verfügung:

1. Bremer Str.: katastrophale Radwege, kurzfristig wird das Rad auf die Straße gezwungen (was bedeutet, dass ich mit meinem 1m breiten Rad nicht an den im Stau stehenden Autos vorbefahren kann), ständige Straßenabbiegungen (wo keiner auf die kommenden Radfahrer achtet), ständig Kopfsteinpflaster...

2. Winsener- /Wilstorfer Str.: auch hier ist es prekär, dicht an der Straße (*husthust*) und irgendwann ist Schluss und man muss auf die Straße ausweichen:

 Neben den LKW´s ... ohne Radweg ... *zitterbibber*.

3. Diese Möglichkeit habe ich schon beschrieben, Hecke, schmaler Radweg, Hauptverkehrsweg für Schulkinder ...

NUN wird´s demnächst aber besonders lustig, denn die Bremer Straße wird saniert / renoviert (keine Ahnung wie das heißt). Ihr könnt euch vorstellen, wie es dann wahrscheinlich auf den anderen Wegen ablaufen wird ... (🤔ob die bei diesen Arbeiten an Radfahrer denken? Sollte ich meine Kompetenz anbieten?)

Zum Abschluss ein Appell an alle Hausbesitzer, *Mülltonnenandiestraßebringer* und die Müllabfuhr: Bitte achtet darauf, wo ihr die Tonnen hinstellt:

Oftmals ist nämlich nicht genug Platz, um rechts oder links vorbei zu fahren. DAS Motto sollte lauten:

Nicht alle können sich daran vorbeischlängeln oder sie an die Seite schieben. Nehmt Rücksicht BITTE!!

Liebe Lesende ... so viel zum Thema: Fahrrad, Träume, Wünsche und die Hindernisse der Mobilität (nur damit ihr wisst: Sarkasmus ist weiterhin vorhanden ...) 

Ich wünsche euch einen schönen Pfingstmontag, eine schöne kurze Woche ... denkt dran: bald sind Ferien 😶😋😁😎

Alles Liebe

Eure

Nicoletta

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