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*Jeder Moment ist Genuss*

18.55 Uhr: Nachdem ich den Vormittag damit zubrachte bei den alten Berichten eine Person unkenntlich zu machen, machte ich mich zur Mittagszeit auf zum Dinieren mit Bianca (näheres zur Person später).

 Schlau gedacht, haben wir jeweils einen Gemüseeintopf und gemeinsam einen Kaiserschmarrn gewählt.

 Während ich bislang immer (war aber bislang selten der Fall) erfolgreich damit war, Essen mit Salz und Pfeffer wenigstens soweit zu verbessern, dass es essbar (nicht genießbar) wird, habe ich heute versagt.

Sorry, aber ich habe es nicht geschafft...

 Somit freute ich mich auf den Nachtisch, der eine Hauptspeise sein sollte ... aber ... wie kann man süße Speisen als Hauptspeise ausgeben?? Essenstechnisch war das heute also nicht so das Wahre, was solls, dafür gab es heute endlich mal wieder Schokocreme zum Frühstück (war auch gleich viel ruhiger im Essenssaal).


 Nachmittags wollte ich mich dann mit diesem Bericht befassen, ABER (das kennt ihr ja schon von mir) es kommt immer anders als man denkt. T., eine Patientin, kam völlig aufgelöst von ihrem Strandspaziergang wieder... (näheres folgt nun nicht, dass wäre soo unglaublich langatmig ... langweilig) und da war es wichtiger mit ihr Kaffee zu trinken.

Schwupsdiwups - Abendbrotzeit ...

Nun wollte ich schnell - doch da kommt Norbert, nur eben kurz ... lang ... länger ...


 So, nun bin ich ihn los, also zurück zu Bianca.
Dazu fällt mir vorab folgendes ein (keine Angst, kein Exkurs ... wobei ... ich habe noch nichts von meiner neuen Rampe aus Mamor berichtet, oder?).

Nach fast drei Wochen: *die*Toleranzgrenze*sinkt*, *das*kennt*ihr*schon*, schaue ich den Mitmenschen ungern in die Augen, ständig "lese" ich in ihnen: *Sprich mit mir*, *sei meine Freundin*....

So auch diese ... wobei unsere Bekanntschaft lustig stattfand:

 Meine Tischnachbarin (die von meiner Buchsammelleidenschaft wusste) erzählte mir, was Bianca (die Neue am Tisch, die eigentlich woanders sitzen wollte, weil sie noch auf zwei andere "Insassen" wartete, die erst anreisen sollten) hat. Meine Neugier war geweckt.

 Nun erzählte meine Tischnachbarin der Bianca, dass ich Fragen hätte, so dass beim ersten gemeinsamen Essen Bianca sagte: Du hast also Fragen ...*äh*

 Ich war völlig überrumpelt, wollte mich doch langsam und vor allem pädagogisch (ihr kennt mich ja) vorarbeiten... wurde aber voll ins kalte Wasser geworfen.

 Seitdem reicht die Essenszeit meist nicht aus und es ist manchmal echt erschreckend, wenn sie eine Story aus ihrem Leben erzählt und ich mich Frage, wieso erzählt sie etwas aus meinem Leben ...??

Folge: Ich freue mich sehr, dich kennen gelernt zu haben Bianca.


 So, viele Einverständnisse, hier berichten zu dürfen ..., also mache ich jetzt mal eine kleine Bildergalerie:

Erinnert ihr euch noch an Hotte (der, der kein Verhältnis mit Jonny hat!)? Ihn lernte ich vergangenes Jahr kennen.

Ich schickte ihm, nachdem ich wieder zu Hause war, den gesamten Reha-Bericht 2012 per Mail zu und dachte, wenn er Kontakt halten will, dann kann er ja nun antworten... Er tat es nicht ... OK, dann will er nicht, kein Problem.

 Nun erfuhr ich, dass er "aus Versehen" *soso* meine Mail löschte und dadurch gehandicapt (dafür hast du im Ausweis 50 % mehr verdient) war ...

Tja, Hotte, bis nächstes Jahr - mit oder ohne Kontakt, mal schauen!

(Übrigens, mit der Haltung der Brille wirkst du sehr seriös...)

Anton ? Christoph ? Rüdiger ? Mhm ...

Hallo J.R. und Andrea bzw. *Moin Moin!* wie man in Ostfriesland so sagt.

 Er hat enorme Wortfindungsschwierigkeiten, speziell wenn es um Namen geht ... also habe ich mich der Herausforderung angenommen und sein Rehaziel mitformuliert: Meinen Namen behalten (wichtig wichtig)!!


So, es ist Sonntag, 11.18 Uhr

Ich habe mich in die 3. Etage versteckt, in der Hoffnung ... endlich Zeit zum Schreiben zu haben ... aber auch hier findet man mich. Also rigoros wegschicken! Tschüß Georg, geh (bitte)! Danke!

 Die Dagmar, wenn man sie sieht, denk man an "unsere kleine Farm", die Nellie Oleson und ihre Mutter. Natürlich nur wegen des Schirmes. Andere Charaktereigentschaften haben sie nicht gemeinsam.

Die Dagmar ist... spielsüchtig ... noch nicht bedenklich, aber stets ist sie auf der Suche nach wahren Gegnern für Backgammon oder Schwimmen.

Apropo Schwimmen: Hallo Astrid, ich habe wirklich fleißig gewunken (meine Therapeutin wird deswegen mit mir schimpfen, denn ich habe die Bewegung wieder aus den Schultern heraus getätigt und nicht aus den Armen. *sorry*in*den*Armen*ist*keine*Kraft* ... aber winken ging vor ...) nur ...

 welches Schiff war denn eures?  

Iris und Peter (links+mitte), dass mit dem Böckchen (oder Böckli oder ... Haschlawischla ... oder so?) muss ich mir noch mal erklären lassen, dieses Haschla dingsda aufschreiben lassen, dann kenne ich ein badisches (oder schwäbisches?) Wort. Da kann ich meinen Neffen bestimmt mit beeindrucken, oder ist das noch nichts für einen 13jährigen?


Manchmal haben wir "Freigang" und es wird geschaut, wie gesellschaftsfähig wir sind. Tja, was soll ich sagen, dieses Ziel erreiche sogar ich (meistens). Aber man muss immer schauen, wie es einem mit der Masse so geht.

Da "tickt" ja jeder anders und ich gönne mir manchmal ein paar Stunden Auszeit, entweder zum Radfahren (war gerade auch unterwegs (Pedale kommt noch)) oder indem ich mich ans Schreiben mache.

Anke (linkes Bild rechts) ist die Lieblingsgroßcousine von Fred + der Mann (rechtes Bild links), kamen auch ein Wochenende vorbei*isthaltlustigbeiuns*

 

Übrigens, meine Sprachkenntnisse, meine Integrationsfähigkeit und Inklusionsbereitschaft wird hier auf eine harte Probe gestellt ... so viele, die den "Deutschtest" angeblich bestanden haben wollen und deswegen hier anreisen durften ... und ich versteh kein Wort ... kann sie auch nicht schreiben ... aus aller Herren "Länder" (naja Bundesländer) und ich mittendrin. Da ist höchste Konzentration gefordert.

Josef muss sich auch stets arg anstrengen, wenn er mich mit einbeziehen will, gell?

 Wer also denkt, ich mache hier Urlaub, der hat sich geschnitten. Ich stehe zwischen 6 und 7 Uhr auf. Habe Termine und lange Wege einzuhalten, tausend Leute die einem begegnen und gegrüßt werden wollen, NIE habe ich um 14 Uhr Schluss (wie ist das mit meinem "Rentenstatus" zu vereinbaren?) und auch die 5 Tage-Woche wird nicht eingehalten ... *puh*


Schitt, es ist 12.04 Uhr, ich werde zum Dinieren erwartet ...

 nur noch kurz die Pedale gezeigt, die SO tatsächlich ihre Dienste erfüllt.

 

Ein Dank an die Werkstatt ...

 So, gehabt euch wohl, ich werde morgen an euch denken, wenn ich von einem zum anderen Termin hetze.

Alles Liebe von eurer

Nicole

 

PS: Ihr habt Fragen? Wollt nette Kommentare abgeben? Dann macht es per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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