slide tagebuch

Was ist Erholung?

Nun heißt also nicht mehr: Rehabilitation zur E.m.A (schau Olli, ich habe es nicht erneut geschrieben *grins*) sondern:

Rückgewinnung verbrauchter Kräfte und Wiederherstellen der Leistungsfähigkeit.

oder aber:

*Jeder Moment ist Genuss*

Das funktionierte hier am Wochenende sehr sehr gut, denn wider Erwarten schien die Sonne UND es ist hier noch so wenig los, dass man auch mal in Ruhe wo sitzen konnte ... lesend ... schlafend ... träumend.

Damit ihr einen Einblick bekommt, habe ich das nun dokumentiert und berichte nun. Dabei muss ich (relativ) am Anfang beginnen:

Am Anfang war das Buch (der Grund meines vielen Gepäcks) und zwar genau diese 15 Stück (*NUR*)

 

... Olf, deine Buchempfehlung lese ich derzeit!!

Nachdem ich hier irgendwie nie früh in Bett komme, habe ich mir am Sonntag den Luxus gegönnt und bin NICHT um 7.45 Uhr zum Frühstück gefahren, was mir echt schwer fiel, weil ... ich frühstücke doch sooo gerne.

Aber die Entscheidung war gefallen und so fuhr ich nach einer entspannten Morgentoilette (inkl. eincremen, das dauert und dauert ...) ...

... runter zum Strand der DLRG, holte mir einen Cappuccino, Kippe (nun gut, nicht so gut, aber egal) und Buch und wenn dann die Sonne herauskam, war ALLES prima.

Es ist ja nicht so, dass ich Menschen meide, keine Lust auf sie hätte ... (naja, ein bisschen Autismus steckt schon in mir), manche (wenige) sind echt  interessant ... aber wenn ich hier keinen frühzeitigen Lagerkoller kriegen soll, dann muss ich das wohl dosieren.

Dementsprechend habe ich eine gute (!!) Entdeckung gemacht und daraus meine Lösung gemacht.

Wenn die offizielle Essenszeit beginnt, dann warte ich noch 15 min. Wenn dann die "Verkehrsbehinderungen (siehe dazu auch gerne ein Bild im Bericht 2012 "Essen & andere Süchte") im Speisesaal größtenteils beseitigt sind, dann fahre ich herein (*ich erscheine*, grüße links und rechts, aber nur kurz) und setze mich an meinen Tisch. Die dort speisenden Mitinsassen sind fast fertig und man unterhält sich, bis sie gehen. Da dann keiner mehr an meinem Tisch sitzt, finde ich, dass ich nicht unverschämt oder unhöflich bin, wenn ich mein Buch heraushole ... oder?

 ... es ist sogar was gesundes dabei -:)

So schlinge ich nichts in mich hinein, sondern genieße auf höchster Ebene, so dass ich wieder sagen kann: *Jeder Moment ist Genuss*

Zusätzlich (welch netter Nebeneffekt) .... sprechen mich die Menschen eher selten an, wenn ich lese .... das habe ich in den letzten Jahren verifiziert und praktiziere es ausgiebig!!


Es gibt nur wenige Menschen die mich stören dürfen (denn sie stören in dem Moment überhaupt nicht) und "seltsamerweise" "glaubt" Patricia, sie sei eine dieser wenigen ... *mhm*

 Dir zuliebe, Patricia, nehme ich dieses Bild, auf dem ich komisch aussehe (als wenn etwas im Mund habe), aber auf dem du die Augen auf hast. *Juchhu*
 

 

Auch wenn du hier deinen berühmten "Schlafzimmerblick" drauf hast ... NEIN, ich darf nicht mit Fremden mitfahren!!

Während ich bei meiner täglichen Physiotherapie natürlich NICHT am Lesen bin, nutze ich alle anderen Situationen, soweit sie möglich sind.

Zum Beispiel auf dem Motomed, welches man frei benutzen kann. Dort hat man die Möglichkeit dass man sich die Beine lediglich durchbewegen lässt, also passiv, oder aber eben aktiv am Treten ist, vergleichbar mit dem Fahrrad.

Man entscheidet selber, was möglich ist und wie hoch der Widerstand oder die Geschwindigkeit sein soll. Ich mache stets ein mischmasch und benutze es besonders dann, wenn es regnet.

Um nicht in Stress zu geraten (wir denken an die Rückgewinnung, Widerherstellung der Leistungsfähigkeit), ist es bei  gutem Wetter ratsam wieder ein Päuschen ...

   ... draußen zu machen.

Der Abschluss oder der Beginn eines Tages ... je nachdem ... bildet entweder die Strombehandung ohne Wasser oder mit Wasser.

Im Vier-Zellen-Bad kann ich zwar ein Buch auf meinen Schoß legen und mit dem Lesen beginnen, ABER mit dem Umblättern wird es schwierig und ich kann ja nicht: "Schwester, kommse ma zum blättern!" rufen ...

Dementsprechend ist dies nur eine gestellte Momentaufnahme (Strom floss aber trotzdem).

Nun lese ich also das 4. von den 15 mitgebrachten Büchern ... ich gehe nicht davon aus, dass die mitgebrachten reichen werden, aber mal schauen.

So, ich komme so langsam zum Ende und hoffe, dass ich eure Neugier (nun seid ihr gesättigt mit Bildern von mir) befriedigen konnte.

Nun wisst ihr, was für mich Erholung ist.

Zum Ende:

>Liebe Jannette, ich hoffe, du bist dahoam gut angekommen und denkst noch an das Fotolein vom Jonnylein?

>Lieber Jürgen, auch dir eine gute Ankunft!!

>Liebe Marlies, ich freue mich sehr von dir zu lesen, schüttel zwar wegen deiner "Tu-dir-Gutes" - Aktionen ... Zoo ... botanischer Garten ....  ein bissel den Kopf, aber wenn es dir Spaß macht und Gut tut, dann ist es das Richtige. Ich denke weiter an dich und schicke dir weiterhin steife Ohren

>Liebe Astrid, viel viel Spaß beim Segeln und Grüße an alle Mitsegelnden!

>Liebe Katja (das ist meine Nichte!!), herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!!

>>>Willkommen Hotte, Rolf, Ramona ....

 Ansonsten, Fragen und Anregungen wie immer an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Macht es gut, schöne Ferien und bis demnächst

Eure

Nicoletta

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