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Die Damper "Insassen" heißen Euch alle miteinander: Herzlich WILLKOMMEN!!

 Wenn man mit solch einem schönen Blumen“schmuck“ in der Eingangshalle begrüßt wird, da kann man sich doch nur Wohlfühlen, oder?

 Zum Glück habe ich keine Hausstauballergie, sonst hätte ich anschließend ein echtes Niesproblem gehabt.

 

Zur Info vorweg:

@ Horst, den ich nicht persönlich kenne und der meine Berichte bei www.behindert-barrierefrei.de mit liest: Es gibt sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer. Abhängig wird dies von deiner Selbstständigkeit gemacht. Alternativ zum Doppelzimmer auf der Pflegestation ist die Mitnahme einer Begleitperson (pb, also entweder privat bezahlt oder von dem Kostenträger). Dies musst du vorher klären.

@ all: Willi ist einer der „Macher“ von der o.g. Seite und sieht soooo aus. Knuddelbär (habe dein Bild geklaut), danke für deine Arbeit.


So nachdem dies geklärt ist, hoffe ich erst einmal, ihr habt weiterhin euren Spaß an meinen Berichten, wenn nicht … naja euer Problem, denn ich hatte beim Schreiben irren Spaß und das ist ja die Hauptsache, oder?

So, nun los, kein „Herumgeschwafel“ mehr, jetzt geht´s ins Thema.

OK, also das ist Laureen, meine PT-Schülerin.

Wie ihr seht, kein gutes Vorbild, dieser krumme Rücken *tztztz* habe gleich mit ihr geschimpft, denn schließlich könnte sie meine Tochter sein ;-)

Sie hat mich die ersten zwei Wochen betreut / behandelt / vorwärts gebracht … ach ja, gequält habe ich vergessen.

Bei mir wurde natürlich alles korrigiert *grrr*, aber dafür war ich ja auch in Damp, gell!

ENTSCHULDIGUNG; wenn ich meine Muskeln anspannen soll, dann ja auch die im Gesicht, oder? Also nicht Lästern, sondern ein gemeinsames: „ohhhhh“! NEIN, die Nase ist nicht vom Trinken rot und ich bin auch nicht erkältet.


 Nun muss ich, für meinen nächsten Witz ein Bild, welches ich mir heute hart erkämpft habe, schon jetzt zeigen.

Auch hier eine zusätzliche Info: der vordere …. Bauch ist kein inkompletter Querschnitt, sondern ein leidenschaftlicher Biertrinker! Somit hat er eigentlich keine „Entschuldigung“ und meine „Rolle“ ist mal wieder „relativ“.

Der Kommentar des zweiten Bauches, nachdem ich von Vorbild und so anfing:

Ein Straßenschild weist lediglich den Weg, geht aber nicht mit!!!

Diese Bäuche wollen Schilder, Wegweiser sein…*lach*

In Gedanken stets bei der Formulierung meiner Tagebuchnotizen, begegneten mir mehr oder weniger freiwillig, noch die unterschiedlichsten Formen. Und nicht immer wurde das Ergebnis (harter Arbeit für den Körper) mir freiwillig preisgegeben. Aber so sieht man mehr und mehr... alles ist relativ und manch ein Bauch ist einfach herrlich zu umfassen, aber seht selbst:

… im nächsten Bericht.

Tschüssi

Nicole


 

So, weiter geht´s ab dem 14. Juli

auch ein „Kleinerer“ lässt sich  ansehnlich herrichten.

K. Unkaputtbar, ich danke dir für deinen herrlich trockenen Humor und ich freue mich schon auf ´nen Kaffee mit dir (*mhm* na gut, auch mit Elli! *hihihi*)

Übrigens, deinen muss man nicht herrichten!!

  Viel Spaß hatte ich in den letzten Tagen und lernte viele Menschen kennen. Entschuldigt wenn ich nicht jeden namentlich erwähne (ich weiß leider nicht alle *lol*).

Kirsten gehört (wer hat es noch nicht bemerkt?) zu dem Bauch auf dieser Seite oben. Hallo Kirsten!!

Hallo Martina (die rechts Sitzende), schön dich kennen gelernt zu haben.

Moin Elli, du gute Seele (links), kannte ich dich eigentlich von vor zwei Jahren?. Elli und K. Unkaputtbar „stehen in einem Verhältnis miteinander“.

                                                                                                                                                                  

            Hotte         und          Jonny

dagegen OHNE Verhältnis

  Jonny ist mein Tischnachbar und Leidensgenosse, wenn es um die Frau in blau/rot geht.

 Hotte ist so so nett und leistet mir bei unserer Leidenschaft (eigentlich müsste es Freudenschaft heißen, oder?) Gesellschaft.

 Und dann darf Sonja nicht vergessen werden …. Danke Martina, dass du mich mir ihr bekannt gemacht hast, schade Sonja, dass du erst so spät angereist bist …

 Zusammen mit deinem Mann *überleg* (wie schreibt der sich bloß …) Arndt (der so freundlich war, mein Rad ins Auto zu tragen, dafür ein herzliches Dankeschön), freue ich mich auch sehr über diese neue Bekanntschaft. Sorry Arndt, dich habe ich irgendwie nicht erwischt.

Kurt, Elke, Hasso und Frau, die Männers aus Süd-, Süd-, Süddeutschland, Heinz, Josef, und und und ... es war nett mit euch und (z.T.) freue ich mich auf ein Wiedersehen. *hihihi*

Hups, gehört das nicht eigentlich zum Ende?


Egal, ich muss noch mal kurz einige Tage zurück (schließlich bin ich nur wegen der Bäuche auf diesen Umweg gelangt)

 Bei meinem letzten Essen mit Olf, machte auch er sich wieder über meine Zigaretten – Halte – Hilfe lustig.

Während Frauen gleich wissen, was ich da benutze, sind die Männer eher irritiert und ahnungslos.

 An ALLE, die mit den Fingern nicht so zupacken können, denen die Feinmotorik fehlt, hier eine Hilfe, die ohne Hilfsmittelnummer und ohne Antrag, zu erschwinglichen Preisen, zu erwerben ist:

Man nennt es: Handtuchhalter, ist im 99 Cent-Laden zu erwerben und unheimlich praktisch für Tretraplegiker!!!

So!!! Nun wisst ihr Bescheid, dies ist ein wertvolles Hilfsmittel (ohne Hilfsmittelnummer)!!

Verhindert übrigens gelbe und nach Nikotin riechende Finger.


 Nachdem ich nach dem traurigen Montag (Abschied von Olf) endlich wieder Zeit hatte, habe ich mich sogleich beim Reiten angemeldet. Dies habe ich in den vergangenen Tagen auch ausgiebig ausgenutzt. Da mache ich doch eine gute Figur, oder???
 Auch ein weiterer Besuch kündigte sich an, der Sven aus S. kam mal kurz für eine Runde ums Gelände vorbei. Kurz aber nett, gell Sven?

 Habe ich euch eigentlich von meiner Tischnachbarin erzählt? Die Frau in blau/rot? Blaues Jeanshemd und rote Wollhose … ein Grund warum ich mich auf Essen  Buch freue. Ich glaube kaum, dass sie ihr outfit mehrfach da hat, aber irgendwie wird es unangenehm und wenn sie dann noch schmatzend vor mir sitzt... oder habe ich darüber schon berichtet?? Naja, hier noch ein Bildchen (hehe, vom Balkon in die Tiefe morgens um 7.25 Uhr: (es ist EXTRA verschwommen, wegen Datenschutz und so)

 Am Samstag war ich mal wieder gefrustet, denn es war den ganzen Tag sooo windig, dass ich nicht Fahrradfahren konnte. *grrr* das nervte mich tierisch.

Am Abend habe ich dann aus Frust gesündigt und habe mir (noch mal) einen Becher mit Nudelwok und ein Radler genehmigt … jaja, schüttelt ihr ruhig den Kopf, aber erst kann ich nicht fahren und dann... bestrafe ich mich noch zusätzlich … *schniefheul*

 ABER, währenddessen habe ich supergeile Mucke gehört, ich konnte kaum still sitzen. Es erinnerte mich an früher, als meine zwei jüngsten Brüder (die beide älter sind) Ska hörten und wow, dass war wie in alten Zeiten.

 Wenn man mit mehreren Rollis unterwegs ist, dann hat man auch größere Chancen einen freien Blick auf die Bühne zu haben (also keine Popo-Perspektive) und außerdem hat man irre viel Spaß.

 Weil es ja mal wieder kalt und windig war, hatten so manche mit ihrer Spastik inkl. Klonus (zur Info, dass ist das Zittern) zu kämpfen. Bei einem „Wettkampf“: Wer kann schneller zittern, war ich klarer Sieger, ich streckte einfach die Beine nach vorne, die Spastik schoss ein und ganz von allein auch das Zittern. Herrliches Gelächter!!!

Also hier die Band, deren Rhythmus ich leider beim Wettkampf nicht einhalten konnte, sorry Jungs, ihr ward zu langsam!


Sonntags war ich dann total motiviert und stand um genau 4.28 Uhr auf und war um 4.55 Uhr unten am Strand. Der Sonnenaufgang … der … ja … der war herrlich. Ganze zehn Minuten (von 5.05. bis 5.15 Uhr) konnte ich die Sonne sehen, bevor sie hinter den Wolken verschwand. In der Zeit konnte ich massig Fotos mit verschiedenen Einstellungen knipsen, hat schon was von Postkarte:

Der Anfang ...

 (Sorry Willi, ich weiß, du kriegst ´nen Anfall, aber denke stets daran, besser der Fall als der Schlag, gell?)

 Und hier die volle Pracht, dieses Bild … lasst es auf euch wirken, ich lasse es auch extra für euch größer … und dabei Nieselregen, natürlich!!

 Zu 7 Uhr habe ich mich dann zum Frühstück verabredet, anschließend habe ich einfach mal eine Reisetasche gepackt mit den Dingen, die ich bestimmt nicht mehr anziehen werde ...Leute Leute, das glaubt mir keiner, wie viel das ist.


 Als ich auch damit fertig war, nutzte ich die Chance, denn es war gerade etwas windstiller, um eine Runde auf dem Rad zu fahren.

Das hätte ich besser bleiben lassen sollen.

 Es war sooo anstrengend, mein linker Fuß nur in Spitzstellung und extrem nach innen gedreht, so dass die Ferse extrem nach außen zeigte (logisch, oder?) das kostete so viel Kraft, dass ich den Motor nutzen musste. Als ich dann zum „Fahrradlandeplatz“ (der normale Fahrradständer) kam, hatte ich schon so ein komisches Gefühl, das kann heute nicht gut gehen …

 Also war die Formulierung Landeplatz nicht verkehrt. Ich hatte zwar die Hoffnung, dass mich der Mülleimer etwas aufhalten würde, aber auch darauf war kein Verlass, ebenso wie mein linker Fuß (durch die Haltung) … es kam, wie es kommen musste.

Ich übte also auch noch mal das Fallen nach links.

Resultat: Rechts fallen auf eine Wiese ist angenehmer!!

Ich lag so auf der umgefallenen Mülltonne, das Rad auf mir und ich sah keine Chance mich zu befreien.

 Aber, keine Angst, nur Minuten später kam ein älterer Herr von seiner Radtour zurück, der mich befreite. Er nahm mein Rad hoch und während ich mich mühsam aufrappelte und mich zum Rollstuhl schleppte, legte er los und wollte mir von seiner Radtour berichten …

*ich konnte es nicht fassen*

 Ich unterbrach ihn dann freundlich, dass es nett sei, dass er versuchen würde mich abzulenken, aber ich könnte ihm gerade nicht zuhören, da ich mich erst mal sammeln müsse.

*bin wirklich freundlich gewesen*

 Als er dann mein Rad in die Parkbucht schob, fiel ihm mein Motor auf und er fing an, von dem Motor am Rad seiner Frau zu berichten …

*Fassungslosigkeit auf meiner Seite*

 Ich unterbrach ihn erneut freundlich, dass ich wirklich nicht zuhören könne derzeit, da ich mich darauf konzentrieren müsse rechtzeitig zur Toilette zu kommen, mich sammeln müsse, dass geht jetzt einfach nicht …

*nun wurde ich schon etwas energischer*

 Ruhe … allerdings nur kurz, denn er bemerkte nun den umgeworfenen Mülleimer (inkl, Zigaretten-auffang-Dingsbums). Er ließ sich nun darüber aus, wie eklig das doch sei und unverantwortlich …

*nun hielt mich gar nichts mehr*

Ich: Dann müsste hier auch das Trinken verboten werden.

Er: Das ist doch quatscht, Rauchen tötet Menschen …

 Ich: Wissen Sie, wenn ich nach einer Zigarette Auto fahre bin ich trotzdem in der Lage zu fahren. Wer hier die Gefahr darstellt sind ja wohl die Trinker, aber das sei ja gesellschaftlich in Ordnung: Trinken, Auto fahren und Menschen umbringen!!!!

 Hat man da noch Töne????? Ich war echt platt, total genervt und musste zum zweiten Mal an diesem Tag (der noch nicht so alt war) duschen! Drei Stunden war meine Hose sauber … nun nicht mehr.

Nun will ich euch meine Verletzungen nicht vorenthalten:

Allerdings, die schlimmste „Verletzung“ hat in diesem Fall mein Außenspiegel abbekommen *heul*


Guten Morgen, es ist der 17.07.12 ca. 10.30 Uhr!

Ich nutze kurz die Chance, zwischen zwei Therapien, weiter zu schreiben.

Nach dem Unfall und dem Sammeln bin ich zu Dr. Seemann gefahren.

 Was, ihr kennt Dr. Seemann nicht?? Ihr findet ihn auch nicht im Hause? Na, dann müsst ihr mal auf der anderen Seite des Hafens nachschauen. Dort „praktiziert“ er.

Junior (so sein „Vorname“) habe ich öfter gesehen und länger, intensiver und ergebnisorientierter mit gearbeitet, als die anderen Ärzte. Entweder war mein Rad bei mir oder bei ihm. Er holte es z.T. selbstständig zu sich am Vormittag, brachte es mittags zurück, damit ich dann am Nachmittag fahren konnte.

Tja am Sonntag schickte ich eine SMS: „Achtung!!! … extrem genervt … Achtung!!! Komme jetzt rüber und hoffe, der Wind verscheucht etwas von meiner Stimmung...“ und habe ich mich dann erst mal ausgekotzt und nach einer Lösung gefordert …

  Nun bestellt er erst mal zwei Außenspiegel (als Ersatz, dann passiert vielleicht auch nichts?) und er muss etwas bauen, was dann verhindert, dass mein Fuß sich nach innen/außen dreht. Viel Zeit hat er nicht, eine Rechnung habe ich bislang auch noch nicht gesehen … aber es wäre jetzt (nachdem ich so viel Geld schon investiert habe) quatsch aufzuhören … ich bin gespannt.

 Am Montag habe habe ich daraufhin ein hartes zusätzliches Programm absolviert indem ich mit dem Rad (mit Rolli hinten dran) von Therapie zu Therapie fuhr. Dies bedeutete dann eben auch viele male Absteigen üben. Klappte vorbildlich und ich bin am Überlegen, ob es evtl. auch an den Schuhen gelegen hat …


 Mir wurde von Willi „aufgetragen, doch mal vom neuesten (hast du auch „schmutzigsten“ gesagt? Ja, oder?) Kurtratsch zu berichten, also Kurschatten und so. Ohje, ich und Kurtratsch?? Ich doch nicht!!! Trotzdem machte ich mich still und leise auf die Suche (bin schließlich stets bemüht) und wurde auch fündig. ABER da ist nicht Schmutziges zu finden, sagen sie …

Bei dem Versuch sie zu fotografieren (sie winkten mich zu sich und baten (sie flehten regelrecht) darum), war das einzig Schmutzige die männliche Lache (sein Bemühen ein Lächeln zu erzeugen), was wiederum mich zum Lachen brachte. So dauerte die Aktionen ein paar Bilder länger.

 Bei der Nachfrage, ob ein Bild in der Öffentlichkeit zu Ärger führen könnte, schüttelten sie beide den Kopf, also doch kein Kurschatten mit -schättin …

 Das einzig Neue, was ich euch berichten kann ist, dass es nicht mehr Kurschatten (und -schättin) heißt, sondern: Sternschnuppe: Heute Stern morgen schnuppe!

Sorry, das war´s schon …

 So, nun komme ich so langsam (na gut, wenn ich ehrlich bin, warte ich noch darauf, dass K. mir ein Foto schickt, damit ich dieses einarbeiten kann) zum Ende.


Die eine Sache noch:

 So sieht eine Toilette mit Euro-Schlüssel (bzw. dessen Schlosssystem) aus, wenn man auf ungebetene Gäste steht.

 <--nur ein Schloss, welches von außen und innen zu öffnen ist 

 

und so sieht eines aus, wo man in Ruhe sitzen kann.-->

Oberes Schloss von außen mit Euro-Schlüssel zu öffnen, unteres nur von innen zu benutzen.

 Also Damp, Helios, da geht noch was! Vielleicht solltet ihr mal eure Kunden fragen, die sind echt kompetent und sind bestimmt hilfsbereit!

 Denn viele können von den Barrieren, den Türen, die soooo schwer zu öffnen sind, die Sauna mit Kieselsteinen ...die eine Toilette, wo der Seifenspender unerreichbar hoch angebracht ist, etc. … berichten ...

 Nutzt doch die Kompetenz, die “bei euch wohnt“, anstatt Studierte (ohne praktische Erfahrung oder Wissen) zu befragen.


 Als Letztes kommt nun ein kleines Bildchen (sorry für die Qualität, aber der war echt flink) von den Viechern, die uns den Schlaf rauben, weil sie um 4 Uhr in der Früh Hunger haben und dies lautstark kundtun, die, wo die Eltern gerne im Fliegen scheißen … die bevorzugt Crêpes essen (als Finger-Food), angeblich auch schon kleine Hunde „gerissen“ (so nennt man das doch in der Jägersprache, oder?) haben …

Ich sage nur eines: haltet die Klappe oder *überlegüberleg* nene, schön laut sein, denn schließlich schlafe ich nun, heute Nacht, im eigenen Bett.

  krächzkrächz      (sieht der hässlich aus...)

 

So meine Lieben Leser*innen

Dies sind die letzten Worte live aus Damp

LG

Nicole

 

PS: wir sehen uns … lesen uns …. 2013 …?

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